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 Verfahren

Die ClusterAnalytik bietet aufgeschlossenen Behandlern ein umfassendes Werkzeug, das sich an praktischen Problemstellungen orientiert und individuelle Lösungsansätze für Patienten anbietet. Die Grundlage dieser Methode beruht auf der Tatsache, das der Mensch alle Erlebnisse und Ereignisse seines Lebens - beginnend mit der Konzeption - in Form von Informationsmustern speichert. Diese werden sowohl in Körper-substanzen als auch in Bildern abgelegt, deren Inhalte man aufdecken und interpretieren kann. Auf diese Weise entsteht ein zusammenhängen-des Bild der wirksamen Hintergründe, seiner Auswirkungen und Tendenzen.

Diagnostisch basiert dieses Verfahren auf der Mustererkennung unterschiedlicher Quellen. Zum einen werden in Wasser suspendierte Körpersubstanzen (z.B. Blut, Urin, Speichel) über ein patentiertes, standardisiertes Verfahren kristallisiert und deren Texturen, so genannte KristallCluster, lesbar gemacht. Zum anderen nutzt die ClusterAnalytik die im Laufe eines Lebens gespeicherten (zum Teil verborgenen) Bilder, so genannte EidalCluster,
die über spezielle Provokationsverfahren aufgerufen werden können.

Die so gewonnenen Informationen werden mit anderen Mustern aus den Bereichen der Diagnosen, Mikroben, Umwelteinflüsse, Heilmittel namhafter Hersteller, Schüßlersalzen, Bachblüten etc. verglichen und anschließend über Analogien zueinander in Verbindung gebracht. Die Schnittstelle der Datenerfassung und -verarbeitung ist die Numerische Sequenz (NSQ), über die alle Inhalte einheitlich kodifiziert werden. Die NSQ des Patienten wird mit millionen gespeicherter NSQen verglichen, auf Ähnlichkeiten geprüft und deren signifikante Übereinstimmungen in einer Auswertung zusammengefasst. Diese liefert die profilierte, grafische Darstellung der Persönlichkeit eines Menschen als Abbild seiner Eigenschaften, Störungen und Regulierungsmöglichkeiten. Der Mensch wird so in seiner kollektiven und singulären Spezifität erkennbar. Über diese Profile werden besonders die Bezüge und Zusammenhänge zwischen biographischen Ereignissen einerseits und gegenwärtig wirksamen Prozessen andererseits deutlich und können helfen, dem Patienten aufzuzeigen, warum er so ist, wie er ist. Sie liefern darüber hinaus individuelle Anregungen, durch spezifische Änderungen Probleme zu lösen und Fehlleistungen in Zukunft zu vermeiden. Damit hat sie eine weitreichende präventive Wirkung.

Therapeutisch empfiehlt die ClusterAnalytik unter anderem die zum Patienten passgenauen Heilmittel und Teekräuter,  Befund-hinweise, Behandlungsvorschläge u.v.m., die ebenfalls über die NSQ codifizert wurden.

Die ClusterAnalytik wurde von Prof. Ulrich-Jürgen Heinz in einer mehr als 25jährigen Forschungsarbeit entwickelt.

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